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Von der Londoner Leistungsschwimmerin zur Potsdamer Psychologiestudentin: Megan Lucy Molloy (Foto: privat)

„Ohne Disziplin und Motivation geht es nicht“

Im Alter von zwei Jahren konnte sie schwimmen, mit sieben nahm sie an ersten Wettbewerben teil, mit 14 gewann sie landesweite Medaillen: Megan Lucy Molloy, geboren und aufgewachsen in London, zog nach ihrem Schulabschluss nach Köln, um ihre Deutschkenntnisse zu verbessern. Aus den ursprünglich geplanten sechs Monaten sind mittlerweile viereinhalb Jahre geworden – im April startet die 22-jährige Studentin in ihr sechstes Psychologie-Semester an der HMU.

„Ursprünglich wollte ich in meiner Heimat Sportwissenschaften studieren. Aber in Deutschland gefällt es mir so gut, ich habe Freunde gefunden und meine Leidenschaft für die Psychologie entdeckt. Das Studium war genau die richtige Entscheidung, auch wenn es zu Beginn nicht einfach war, in einer Sprache zu studieren, die nicht meine Muttersprache ist.“

Als Kellnerin die Deutschkenntnisse verbessert

Sprache ist ein zentrales Thema in Megans Leben. „Ich habe mich immer für andere Sprachen interessiert, aber auch dafür, was Sprache bewirken kann“, sagt sie. „Als ich nach Köln kam, habe ich mir deshalb erst einmal bewusst Zeit genommen, richtig Deutsch zu lernen – meine Kenntnisse aus der Schulzeit haben bei weitem nicht ausgereicht.“ Sie lernte die rheinische Fröhlichkeit kennen und verdiente ihren Lebensunterhalt als Kellnerin. „Das hat mir sehr geholfen, besser Deutsch zu sprechen und zu verstehen.“

Parallel las sie sich in psychologische Themen ein und merkte schnell, wie fasziniert sie davon war. „Im Leistungssport spielt die Psychologie eine große Rolle. Aber auch Bereiche wie die Klinische Psychologie fand ich total spannend.“ Sie entschied sich, in Deutschland zu bleiben und Psychologie zu studieren. „Ich hatte mich in Köln verliebt, wollte aber auch den Osten Deutschlands kennenlernen. Das Studium an der HMU war die perfekte Lösung – auch, weil Potsdam eine unglaublich schöne Stadt ist.“

„Super Gemeinschaft hier“

In ihrem Kurs fand Megan mit ihrer offenen Art schnell Anschluss. „Alle helfen sich gegenseitig und geben Tipps, wenn man etwas nicht sofort versteht. Außerdem gibt es eine WhatsApp-Gruppe in unserem Kurs und eine weitere für alle Psychologiestudenten. Stellt jemand eine Frage, erhält er meist ziemlich schnell eine Antwort. Gerade im ersten Semester war das für mich sehr hilfreich.“ Auch die familiäre Atmosphäre an der HMU sei von großem Wert, so die Psychologiestudentin. „Die Dozentinnen und Dozenten haben immer ein offenes Ohr und helfen bei Problemen. Wir können sie jederzeit ansprechen oder ihnen eine Mail schreiben. Außerdem bietet die Uni viele schöne Veranstaltungen wie den Sommerball oder den Weihnachtsmarkt. Da lernt man auch Studierende aus anderen Semestern und Studiengängen kennen. Es ist eine super Gemeinschaft hier.“

Lernen muss die gebürtige Irin selbstverständlich trotzdem. „Die Prüfungsphasen sind schon anspruchsvoll. Aber da hilft mir mein Mindset aus dem Leistungssport. Denn ohne Disziplin und Motivation geht es nicht. Manchmal muss man auch im Studium an seine Grenzen gehen, um weiterzukommen. Wichtig ist, dass man dabei immer die eigene Gesundheit im Blick behält.“ Mittlerweile schwimmt Megan zwar nur noch unregelmäßig, aber sie läuft und wandert viel und trainiert im Fitnessstudio. „Sport ist ein guter Ausgleich zum Studium. Wenn ich viel denke und den Kopf anstrenge, bringt mich körperliche Bewegung wieder in die Balance.“

Wie beeinflusst Sprache das Denken?

Schon jetzt weiß sie genau, was sie in ihrer Bachelorarbeit untersuchen möchte: den Zusammenhang von Sprache und Persönlichkeit. „Ich möchte herausfinden, wie die Sprache das Denken beeinflusst – auch vor dem Hintergrund des Erlernens einer neuen Sprache.“ Nach dem Bachelor kann sich die 22-Jährige ein Masterstudium der Psychotherapie mit anschließender Approbation sehr gut vorstellen. „Mein Praktikum in einer psychotherapeutischen Praxis hat mir gezeigt, dass ich auf dem richtigen Weg bin. Außerdem gibt es in Deutschland viel zu wenig Therapieangebote in anderen Sprachen.“

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